Alte vergoldete Maravijaya-Buddha-Statue aus Holz – Birma, Konbaung-Periode
Alte Buddha-Statue aus geschnitztem, lackiertem und vergoldetem Holz. Birma, Shan-Staaten, Konbaung-Periode (1752-1885).
- Maravijaya-Darstellung in Bhūmisparśa-Mudra.
- Doppelter Lotussockel und offene Reliquienhöhle auf der Rückseite.
- Sehr schöne alte Polychromie und reicher Erhaltungszustand.
- Provenienz: Nachlass Claude de Marteau.
- H 74 cm x B 33 cm x T 28 cm
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Alte vergoldete Maravijaya-Buddha-Statue aus Holz – Birma Konbaung
Maravijaya-Buddha-Darstellung aus geschnitztem, lackiertem und vergoldetem Holz, aus den Shan-Staaten in Birma, aus der Konbaung-Periode (1752-1885). Diese alte burmesische Statue zeichnet sich durch ihren reichen Schmuck, die Qualität ihrer originalen Polychromie und die ruhige Ausgewogenheit ihres Gesichts mit vollen und friedlichen Zügen aus.
Der Erleuchtete ist im Vajrāsana auf einer stilisierten doppelten Lotusbasis sitzend dargestellt. Seine rechte Hand berührt die Erde in der Bhūmisparśa-Mudra-Geste, einer wichtigen Episode der Theravāda-Ikonographie, die den Sieg über Māra, den Dämon der Illusionen und Hindernisse zur Erleuchtung, darstellt. Diese Haltung, auch Maravijaya genannt, ist in den Buddha-Darstellungen in Birma und Thailand allgegenwärtig.
Die Rückseite des Throns zeigt eine offene Reliquienhöhle, während die Basis Spenderinschriften bewahrt. Das Ensemble weist eine schöne skulpturale Dichte und eine besonders reiche Oberfläche auf, die weinrote Lackierung, alte Vergoldung und natürliche Abnutzungsspuren, die von ihrem Alter zeugen, abwechselt.
Buddhas im Konbaung- und Shan-Stil zeichnen sich oft durch rundere und wohlwollendere Gesichter als ihre thailändischen Gegenstücke aus, sowie durch eine sorgfältige Bearbeitung der Gewandfalten und dekorativen Elemente. Diese Skulptur veranschaulicht diese ästhetische Tradition, die Birma im 18. und 19. Jahrhundert eigen war, vollständig.
Provenienz: Nachlass von Claude de Marteau.
Verkauf mit Provenienzzertifikat.













