Skulpturen und Kunstwerke aus Birma Myanmar

Gefertigt aus geschnitztem Holz, oft vergoldet oder lackiert, manchmal mit Glas- oder Steineinlagen bereichert, zeichnen sie sich durch ihre Expressivität und die Ausgewogenheit ihrer Proportionen aus. Buddhas, Mönche oder spirituelle Figuren waren für Tempel, Klöster oder Hausaltäre bestimmt.

Die Skulpturen aus Birma – heute Myanmar – zeugen von einer reichen künstlerischen Tradition, die tiefgreifend vom Theravāda-Buddhismus und dem Kult der Nats, den Schutzgottheiten des birmanischen Pantheons, geprägt ist. Gefertigt aus geschnitztem Holz, oft vergoldet oder lackiert, manchmal mit Glas- oder Steineinlagen bereichert, zeichnen sie sich durch ihre Expressivität und die Ausgewogenheit ihrer Proportionen aus.
Buddhas, Mönche oder spirituelle Figuren waren für Tempel, Klöster oder Hausaltäre bestimmt. Die hier präsentierten Werke stammen aus der Sammlung Claude de Marteau, ausgewählt aufgrund ihrer künstlerischen Qualität, ihres Alters und ihrer Provenienz, und verkörpern einen wesentlichen Teil des spirituellen Erbes Myanmars.

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