Vergoldete Bronzen, lackiertes Holz oder gemeißelter Stein offenbaren eine bemerkenswerte handwerkliche Meisterschaft, wobei die Mudras Ruhe, Wohlwollen und innere Erhebung ausdrücken. Aus bedeutenden Königreichen wie Sukhothai, Ayutthaya oder Rattanakosin stammend, zeichnen sie sich durch die Richtigkeit der Proportionen, die Gelassenheit der Gesichter und die Ausgewogenheit der Haltungen aus.

Die Skulpturen Siams – heute Thailand – zählen zu den großen Ensembles der buddhistischen Kunst Südostasiens, die tief vom Theravada-Buddhismus geprägt sind. Aus bedeutenden Königreichen wie Sukhothai, Ayutthaya oder Rattanakosin stammend, zeichnen sie sich durch die Richtigkeit der Proportionen, die Gelassenheit der Gesichter und die Ausgewogenheit der Haltungen aus.
Vergoldete Bronzen, lackiertes Holz oder gemeißelter Stein offenbaren eine bemerkenswerte handwerkliche Meisterschaft, wobei die Mudras Ruhe, Wohlwollen und innere Erhebung ausdrücken. Die hier präsentierten Werke wurden aufgrund ihrer Authentizität und künstlerischen Qualität ausgewählt, wobei die überwiegende Mehrheit aus der Sammlung Claude de Marteau stammt, einer wichtigen Referenz für die Kunst Südostasiens.

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