Maravijaya
Diese Geste symbolisiert Maravijaya, den Sieg des Buddha über Mara und die Kräfte der Illusion, und drückt die Rechtmäßigkeit seines Weges sowie die Vollendung seines Pfades zur Erleuchtung aus. Diese grundlegende Episode ist zentral im Theravada-Buddhismus und vollständig in die Mahayana- und Vajrayana-Traditionen integriert.
Maravijaya und bhūmisparśa mudrā
Die bhūmisparśa mudrā, oder die „Geste der Anrufung der Erde als Zeugin“, stellt den Moment dar, in dem Siddhartha Gautama, konfrontiert mit den Versuchungen Māras, die Erde berührt, damit diese die Vollendung seiner Verdienste und seiner vergangenen Leben bezeugt.
Diese Geste symbolisiert Maravijaya, den Sieg Buddhas über Māra und die Mächte der Illusion, und bringt die Rechtschaffenheit seiner Lehre sowie die Vollendung seines Weges zur Erleuchtung zum Ausdruck. Diese Gründungsepisode ist zentral im Theravada-Buddhismus und vollständig in die Mahayana- und Vajrayana-Traditionen integriert.
In der buddhistischen Kunst wird der Buddha in Meditation sitzend und voller Gelassenheit dargestellt, die rechte Hand den Boden berührend – ein emblematisches Bild für die Beherrschung des Geistes und den Triumph über alle Anhaftungen.