Antike chofas

Chofas sind traditionelle architektonische Ornamente, die auf den Spitzen buddhistischer Tempel angebracht werden, hauptsächlich in Thailand und Laos. Sie werden meist aus Holz geschnitzt und nehmen häufig die Form eines mythischen Vogels an, der mit Garuda verbunden ist, einem Symbol für Schutz und spirituelle Erhebung. Einige Varianten nehmen die Form eines Naga an, einer mythischen Schlange oder eines Drachen, und werden dann Chofas Naga genannt. Durch ihre schlanke Silhouette und ihre starke symbolische Bedeutung stellen Chofas eine Verbindung zwischen der irdischen Welt und der spirituellen Sphäre her. Die hier vorgestellten Stücke, datiert vom 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert, stammen aus der Sammlung von Claude de Marteau und werden mit einem Herkunftsnachweis geliefert.

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